Irgendwie ganz richtig:

Tatsächlich glaube ich so zu leben, wie es das Bild zeigt: Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich den Felsendom und dahinter den Ölberg. Doch ich will die Katzenplage – zumindest in Jerusalem – gar nicht leugnen. Es gibt hier viel zu viele Straßentiger, die sich aus Mülltonnen ernähren, Touristen wie Einheimische beim Mittagessen bedrängen (wobei sich Letztere besser zu wehren wissen) und sich nachts in Hinterhöfen und auf Dächern gegenseitig bekämpfen (streitende Katzen klingen wie schreiende Kinder und machen das Einschlafen unmöglich). Manche sind mager, andere blind, viele haben schmutziges Fell und wer nicht schnell genug rennt, bekommt hier von Kindern schon mal eins übergezogen. Aber Katzen wären ja nicht Katzen, wenn sie nicht wüssten, wie man das Leben genießt.

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