Fußball geht immer – und überall

Meine Reportage in der Abendzeitung über Jeckes baAretz98 – dem offiziellen FC Bayern Fanclub in Tel Aviv: Die Jungs verpassen kein Champions League und kein Bundesligaspiel. Für das CL-Finale sind sie sogar nach München gereist – in ihre alte Heimat.  

Fußball kann großartig sein. Oder auch ganz bitter. Manchmal liegen die Gefühle sehr nah beieinander. Das ist in Tel Aviv nicht anders als in München. Und manchmal liegen auch Bayern und Israel nicht so weit auseinander – trotz einer Distanz von 2600 Kilometern.

Kobi Nachmani, 27, und Emanuel Goldfein, 26, sind der harte Kern des FCB-Fanclubs Jeckes baAretz98 in Tel Aviv. Die gebürtigen Münchner sind auch fern der Heimat ihrem Verein treu geblieben. Früher gingen sie zusammen ins Stadion, heute schauen sie im Nahen Osten die Spiele im Fernsehen an. Wenn das Wohnzimmer in rot-weißem Glanz erstrahlt, die Jungs ihre Trikots anziehen und bayerisches Bier einschenken, dann fühlt es sich auch 2600 Kilometer fern von Bayern so an wie zuhause. „Fußball hilft eben gegen Heimweh“, sagt Emanuel.

Als beiden Top-Vereine Barça und Madrid, die in Israel besonders beliebt sind, rausflogen, und es die Bayern ins Finale schafften, stand für die beiden fest: Zum Finale sind wir dahoam!

Was dann passierte, wissen wir ja…

Die ganze Geschichte des Fanclubs Jeckes baAretz98 in der AZ: Shalom Bayern!

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