Christen unter Beschuss

Im Nahen Osten brodelt es. In Israel Altstadt_von_SchmittSchule2und in den besetzen Gebieten sind Kämpfe und Schießereien an der Tagesordnung. Hauptsächlich zwar zwischen Muslimen und Juden, zwischen Soldaten, Israelis und Arabern. Aber auch die Christen im Heiligen Land werden mehr und mehr Teil der Auseinandersetzungen.

Immer öfter werden seit einigen IMG_5290Monaten Kirchen und Klöster in und um Jerusalem mit wüsten Parolen beschmiert und Priester in der Altstadt bespuckt. “Jesus ist ein Affe” und „Jesus ist ein Hurensohn” ist da zu lesen.  Auch Pater Claudio, das Oberhaupt des griechisch-orthodoxen Kreuzklosters (Bild links), fand antichristliche Schriftzüge auf den Außenmauern, als er sich auf den Weg in die Altstadt machte. Man könne die Angst vor der christlichen Minderheit nicht mit Logik erklären, sagt Rabbi Levi Weiman Kelman. Doch  vor allem ultra-orthodoxe Juden lebten insoliert und fühlten sich in ihrer Welt von christlichem Antisemitismus bedroht. Ein Beitrag, nachzuhören bei DRadio Kultur „Religionen“.

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