Wirtschaft braucht Frieden

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„Boykott“ und „Sanktionen“ sind zu Schlagworten der Friedensverhandlungen im Nahen Osten geworden. Immer wieder sind wirtschaftliche Argumente zu hören – nun auch vonseiten der Geschäftswelt selbst:  Rund 300 führende Businessleute aus Israel und Palästina haben sich zusammengeschlossen, um den Friedensprozess voranzutreiben. Ob beim Weltwirtschaftsforum in Davos oder mit einer Medienkampagne in Israel: „Breaking the Impasse“ kämpft mit ökonomischen Argumenten dafür, dass der Friedensvertrag unterzeichnet wird.

Die Geschichte ist im Tagesspiegel erschienen und hier nachzulesen.

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